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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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16 Alzenauer Vorschulkinder schauen hinter OP- und Rettungswagenkulissen

Lauter künftige Rettungsassistenten, Pfleger, Schwestern und Ärzte haben den Alzenauer Standort des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau besucht.

Die 16 Kinder der Kindertagesstätte Am Hauckwald in Alzenau konnten einen Blick in den OP und in einen Rettungswagen werfen. Die besonders Mutigen ließen sich sogar untersuchen – und wurden belohnt, denn es gab nur gute Nachrichten.

Oberarzt Martin Otremba und Schwester Miriam führten die 16 Hauckwald-Kinder – ausgestattet mit Schuh-Überziehern, Kopf- und Mundschutz – in einen OP. Unter den vielen „Boooahs“ und „Wooows“ war von einem Buben zu hören: „Da ist ja eine Laserkanone!“ Da musste Martin Otremba enttäuschen: „Noch nicht ganz.“

Aber die vielen Geräte waren für die Kinder deshalb nicht weniger spannend. Ausprobieren durften die Kids einige natürlich auch. Einige Mutige, wie Emma und Bastian, ließen ihren Puls und Blutdruck messen – dass sie aufgeregt waren, war spätestens auf dem Monitor zu sehen. Bei anderen, wie Ben und Muhammad, schaute Martin Otremba mit dem Ultraschallgerät nach Muskeln und Nieren. Für alle hatte er positive Nachrichten: „Ihr seid völlig gesund.“

Auch bei Rettungsassistent Timo Leisner  staunten die Hauckwald-Kinder nicht schlecht. Sie kannten ihn bereits vom Besuch bei der Feuerwehr, in der sich der Rotkreuzler auch engagiert. Dabei hatten die Vorschulkinder mit ihm auch das Absetzen eines Notrufs geübt.

Timo Leisner  fragte, ob sie die Telefonnummer noch wissen. Viele riefen selbstbewusst „jaaaa“ und nannten kurz darauf die 112. Dann fragte der Rettungsassistent, ob sie auch noch wissen, was sie sagen müssen. Nach dem wie viele verletzt sind und wo sie sind, war zwar Schluss, aber Timo Leisner  wirkte sichtlich zufrieden.

Nachdem er den Kindern das Innenleben eines Rettungswagens samt EKG an Samantha gezeigt hatte, war das Blaulicht das Finale. Die Reaktion der Kinder waren große, aufgerissene Augen. Ein Junge rief: „Uuuh, das Feuerwehrlicht!“

Bevor es für die Hauckwald-Kinder wieder zurück in die Kindertagesstätte ging, hatte Standortleiter David Hock noch eine Überraschung für sie parat. Für jeden gab es Süßigkeiten, Mini-Pizzen und etwas zu trinken zur Stärkung.

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