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"Alles richtig gemacht"– Gratulation zum Schulabschluss für 36 junge Pflegekräfte

Viele arbeiten im Klinikum weiter

Glänzende Zukunftsaussichten erwarten die 36 Schüler zweier Pflegeschulen, die am Freitag am Klinikum Aschaffenburg voller Stolz ihre Abschlusszeugnisse entgegen nahmen. Das betonten die Festredner bei der Feier am Freitag. Vor allem aber waren die 20 Schülerinnen der Berufsfachschule für Kinderkrankenpflege und 16 für Krankenpflege erleichtert, dass der Prüfungsstress hinter ihnen lag. Morgens noch hatten sie vor letzten Prüfungen gebibbert, am Nachmittag dann wurde gefeiert. Und natürlich dokumentierten Fotos die Erfolge. 

Das sind die Absolventen der Berufsfachschule für Kinderkrankenpflege:

Annalena Bernhardt, Anke Bodenmüller, Marlen Burkard, Vanessa Farbmacher, Madlen Glass, Luisa Hartmann, Laura Hohmeister, Claudia Lapka, Stefanie Lehmann, Mona Lieb, Janett Sanfilippo, Dominique Schmitt, Rebecca Schwohl, Anna-Lena Sigl, Wolfgang Steil, Florenta Ukaj, Katharina Wenzel, Lisa Wenzel, Dominique Windolf und Lisa  Marie Wollenweber.

Die Berufsfachschule für Krankenpflege haben abgeschlossen: Selina Amrhein, Orhan Bicer, Katharina Edson, Michelle Funkat, Bettina Gütlich, Jasmin Klett, Astrid Lehmann, Lilia Lutz, Laura Mulaki, Tamara Skrebbas, Julia Stürmer, Katalin Tóth, Sabrina Turra, Tugba Urgun, Eliane Weichert und Lisa Wingender.  

Regierungsdirektor Dr. Rainer Schuà aus Würzburg sprach die jungen Leute zum ersten Mal mit ihrer nuen Berufsbezeichnung an, nämlich als Gesundheits- und Krankenpfleger oder als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen. Frei nach einem Schlager hatte Schuà gereimt: „Atemlos aufgewacht und der Plan ist vollbracht. Arbeitslos werden Sie nie, wir brauchen Pflegekräfte so wie Sie.“ 

Geschäftsführerin Katrin Reiser gratulierte den Schülerinnen und Schülern zur neuen fachlichen Qualifikation und hohen Sozialkompetenz. Sie hätten nicht nur die Herausforderungen der Prüfungen bewältigt, sondern sich schon zuvor für eine anspruchsvolle Arbeit entschieden hätten, nämlich Menschen beim Genesungsprozess zu begleiten. Mit dieser Ausbildung stünde ihnen die Welt offen – wobei die Freude, dass der Großteil der Absolventen im Klinikum weiterarbeitet, natürlich überwog. „Sie haben alles richtig gemacht“, betonte Ulrike Strobel, Zentrale Pflegedienstleiterin, bevor sie die Zukunftsaussichten aufzeigte: Im Jahr 2015 würden 100.000 Pflegekräfte gesucht, Arbeitsfelder fänden sich in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, in ambulanten Diensten, Weiterbildungen und Studium eröffneten zusätzliche Berufsfelder. Dr. Christian Wieg, Chefarzt der Neonatologie, ermunterte stellvertretend für den Ärztlichen Direktor, die Pflegekräfte zu Selbstbewusstsein. „Ärzte und Pflegekräfte arbeiten eng zusammen“, im Klinikum, speziell in der Kinderkrankenpflege, sei man schon sehr weit.

Der Dank der Redner richteten sich auch den Leiter der beiden Pflegeschulen, Bernhard Freudenberger, an Lehrkräfte und Praxisausbilder, ebenso an Eltern und Freunde, die unterstützt und so zum Erfolg beigetragen haben.

Die Feierstunde endete mit einem Empfang, schwungvoll umrahmt von Pflegeschüler Michael Benkert am E-Piano und Maximilian Benkert am Saxophon.

 

lh

 

 

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