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Ein Hoch auf Tante Frieda

Jazz & Crime: Musik und Spannung im Klinikum

Sie wohnt im schönen Ort Hohe Tanne, hat einen Dackel namens Amsel und ein untrügliches  Gespür, für das, was nicht stimmt. „Tante Frieda“, vertreten durch die Krimi-Autorin Heidi Gebhardt, hieß bei „Jazz & Crime“ im Klinikum die Zuhörer mit einem selbst angesetzten Kräuterschnaps willkommen.

„Tante Frieda unter Verdacht“, der dritte aus der Krimi-Reihe, gab Einblicke in eine Nachbarschaftsgeschichte, die sich für die lebenslustige alte Dame zu einer persönlichen Katastrophe hätte auswachsen können, wären da nicht ihre Nichte Lena und die Hanauer Kommissare Bärbel und Peter, die ihrerseits allerhand Verwicklungen auszubaden hatten. 

Doch diese Szenen, wunderbar lebensnah vorgetragen von Heidi Gebhardt, machten nur das halbe Vergnügen des Abends aus. Den musikalischen Part hatten wieder die Klaus Appel, Saxophon und Gesang, und Flippo Staab, Kontrabass. Dieses Mal wollten sie „den Jazz nicht neu erfinden“, sondern konzentrierten sich auf Interpretationen bekannter Stücke. Musik entführte an die Copacabana und den Strand von Ipanema. Passend zu „Send in the Clowns“ sinnierte Klaus Appel über das Wesen auch unerfüllter Liebe, bis am Schluss eine Samba den Schwung zurück brachte. 

Zusammen mit dem Sektempfang und dem Pausenimbiss aus der Klinikküche war das die Garantie für einen angenehmen Abend.

Danke an Heidi Gebhardt, an die Organisatorin Karin Appel und die Musiker Klaus Appel und Flippo Staab (von links).  

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