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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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Neue Pflegekräfte für das Klinik-Team

Erfolgreicher Abschluss: Aus Schülern werden Profis

„Sie haben alles richtig gemacht“, begrüßt Ulrike Strobel,  Zentrale Pflegedienstleiterin  im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau die acht jungen Frauen und zwei Männer, die mit Erfolg ihre Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger abgeschlossen haben. Eine weitere positive Nachricht: Die meisten werden im Klinikum weiterarbeiten. 

Drei Jahre dauerte die Krankenpflege-Ausbildung, am Morgen noch waren die letzten Prüfungen zu absolvieren. Am Nachmittag dann konnten Leitender Medizinaldirektor Dr. Rainer Schuá und der Schulleiter der Berufsfachschule für Krankenpflege, Bernhard Freudenberger, die Zeugnisse übergeben. Sie gingen an: Camilla Braun, Athina Chalkidis, Sandra Englert, Katharina Henzgen, Anastasia Huck, Denise Junker, Anika Löffler, Nora Metzger, Maximilian Otte und Jonas Treindl.

In der Feierstunde mit Lehrern, Ausbildern und Eltern hatte Klinikgeschäftsführerin Katrin  Reiser den jungen Leuten gratuliert. „Seien Sie stolz, auf das was Sie geschafft haben“, sagte Reiser. Sie wünschte den Absolventen viel Freude und Erfolg in einem verantwortungsvollen Beruf. Den Glückwünschen schlossen sich der Ärztliche Direktor Prof. Jörg Klepper, Klassenlehrer Johannes Rauch und Prüfungsvorsitzender Schuà an.

Nachdem die Pflege jahreslang „unterhalb des Radars geflogen“ sei, werde sie jetzt von der Politik wahrgenommen. Doch die in Aussicht gestellten 13.000 Stellen zusätzlich seien ein Tropfen auf dem heißen Stein. „Die Politik muss unser Vertrauen zurückgewinnen“, sagte Schuà. Da Pflegekräfte in den unterschiedlichen Bereichen dringend gesucht würden, hatte auch Ulrike Strobel betont, seien die Berufsaussichten hervorragend. Und weiter: „Pflege ist ein Jobmotor der Zukunft.“ So herrschte große Freude, dass sieben der jungen Kräfte im  Klinikum bleiben werden, während andere sich weiterqualifizieren wollen.

Die Feierstunde wurde musikalisch gestaltet von den Schülern des Mittelkurses Betül Acar, Kaan Karaca und Michael Benkert. Ein Imbiss mit Familien, Freunden und Lehrkräften rundete den Nachmittag ab. 

lh

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