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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 
Chefarzt

PD Dr. med. Michael Schrauder

Patientenauskunft

Telefon: 06021 32-0

Sekretariat

Marion Greis
Telefon: 06021 32-4181
Fax: 06021 32-4183

Susanne Staudt
Telefon: 06021 32-4182

Bürozeiten

Montag bis Donnerstag
8:00 bis 16:00 Uhr

Freitag
8:00 bis 13:00 Uhr

Kreißsaal

Telefon: 06021 32-4191

Kreißsaalführungen

Eltern-Info-Abend mit anschließender Kreißsaalbesichtigung: jeden Mittwoch, 18:00 Uhr
Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Geburtshilfe

Die Geburt eines Kindes ist einer der wichtigsten Augenblicke im Leben eines Menschen.
Wir möchten Sie auf diesem Weg mit einer familienorientierten und sicheren Geburtshilfe begleiten und damit diesen Tag zu einem positiven Erlebnis machen. Viele Details erfahren Sie in unserem Geburtshilfe-ABC.
Um dieses Ziel zu erreichen, steht Ihnen in der Geburtshilfe der Frauenklinik ständig ein kompetentes Team aus Ärzten, Hebammen, Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern zur Verfügung. Die ärztliche Betreuung findet in enger Zusammenarbeit zwischen Frauen- und Kinderärzten statt.

Perinatalzentrum

Bereits seit dem Jahr 1992 ist die Geburtshilfe der Frauenklinik im Klinikum Aschaffenburg zunächst mit der Kinderklinik, ab 2006 mit der Abteilung für Neonatologie als Perinatalzentrum Level-1 zertifiziert. Das ist die höchste in Deutschland ausgewiesene Versorgungsstufe der Geburtshilfe und Neonatologie. Für Sie bedeutet das: Sie bringen Ihr Baby in größtmöglicher Sicherheit zur Welt und genießen gleichzeitig die familiäre und freundliche Atmosphäre einer komfortablen Geburtenstation.
Besonders qualifiziert ist ein Perinatalzentrum zur Betreuung von Mehrlingsschwangerschaften und Frühgeburten. Die Fürsorge gilt speziell den Kleinsten: Weil jährlich rund 60 Kinder unter 1500 Gramm, davon 35 kleiner 1250 Gramm und 10 Kinder unter 750 Gramm im Perinatalzentrum versorgt werden, gehört die Frauenklinik im Klinikum auch nach der neuen Entscheidung des GBA mit zum kleinen Kreis der besonders qualifizierten Perinatalzentren, die auch künftig dem "Level 1" zugeordnet wird. Selbstverständlich erfüllen wir nicht nur die Leistungszahlen, sondern auch alle Anforderungen an Strukturqualität, die zum Erhalt des Level-1-Status erbracht werden müssen.

Im Kreißsaal

Täglich 24 Stunden lang, auch an Feiertagen, sind für Sie ein Kreißsaalarzt, ein Oberarzt und eine Hebamme zuständig. In unseren Geburtszimmern warten Sie als werdende Mutter auch gerne zusammen mit Ihrem Partner oder einer Vertrauten das Kommen des Kindes. Dabei können Sie sich frei im Kreißsaal-Trakt bewegen. Durch die zentrale CTG-Überwachung in allen Kreißsälen wird Ihr Baby immer bestens überwacht.

Zusammen mit der Hebamme entscheiden Sie über die gewünschte Gebärposition: Ob im Liegen, auf dem Gebärhocker oder in der Wanne als Wassergeburt - sofern keine medizinischen Gründe dagegen sprechen, ist alles möglich. 

Während der regelmäßig stattfindenden Kreißsaalführungen (jeden Mittwoch 18 Uhr, ausgenommen Feiertage) können Sie ein Geburtszimmer erkunden.

Sehr gerne beantworten wir die vielen Fragen, die mit der Geburt Ihres Kindes verbunden sind.

Auf Station

Nach der Entbindung werden Sie von speziell geschulten Krankenschwestern und Stillberaterinnen betreut.

Sie haben die Möglichkeit Ihr Baby 24 Stunden lang bei sich im Zimmer zu behalten ("Rooming In"). Falls Sie nach der Entbindung etwas Ruhe brauchen, können Sie Ihr Kind zeitweise im Kinderzimmer der liebevollen Betreuung von Kinderkrankenschwestern anvertrauen. 

Mutter un dKind möchten sich kennenlernen? Ein gemütlich eingerichtetes Stillzimmer bietet Intimsphäre und Ruhe.

Gerne angenommen wird auch das Frühstücksbuffet im Bistro. 

Falls gewünscht, bieten wir die Möglichkeit eines Familienzimmers an.

Mutter-Kind-Station NME

Seit Oktober 2006 bietet das Klinikum einen besonderen Service: Neugeborene, die direkt nach der Geburt kinderärztlich überwacht, aber nicht intensivmedizinisch behandelt werden müssen, werden in der Mutter-Kind-Station (NME = neonatologisch-maternale Einheit) betreut. So ist bei Geburten im Klinikum trotz kleinerer Störungen eine Trennung von Mutter und Kind, etwa durch die Verlegung auf die Frühgeborenen-Intensivstation, vielfach nicht mehr erforderlich.  Kinder bleiben auf der Wochenstation direkt am Bett der Mutter. Kinderärzte, Kinder-Intensivpflegekräfte und weitere kommen zu den Kindern. Im Team mit Frauenärzten, Hebammen und Pflegekräften der Erwachsenenpflege kümmerten sie sich um Mutter und Kind.  

Das Konzept wird gerne angenommen. Von ursprünglich 4 Mutter-Kind-Plätzen ist die Station mittlerweile auf 18 Plätze gewachsen. Rund 4600 Kinder wurden in 10 Jahren in der NME betreut.

Seit Ende 2012 ist die Station erweitert zur NMEplus. Auch Kinder, deren Mütter bereits entlassen wurden, können noch ein paar Tage, liebevoll umsorgt, auf der Station bleiben.

Pränataldiagnostik & Ultraschalldiagnostik

Hier finden Sie Informationen zu vorgeburtlichen Untersuchungen, die wir in unserer MVZ- Pränatalambulanz durchführen.

Zur Seite der Pränataldiagnostik.

Geburtshilfe-ABC

Weitere Informationen gefragt? Stöbern Sie in unserem Geburtshilfe-ABC

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