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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 
Chefarzt

Dr. med. Viktor Kacic

Tel.: 06021 32-3801

Patientenauskunft

Telefon: 06021 32-0

Sekretariat

Steffi Drexler
Telefon: 06021 32-3801
Fax: 06021 32-3802
E-Mail

Bürozeiten

Montag bis Freitag
8:30 bis 12:00 Uhr und
14:00 bis 16:00 Uhr

Institutsambulanz

Sekretariat

Simone Klein
Telefon: 06021 32-3851
Fax: 06021 32-3855
E-Mail

Bürozeiten

Montag bis Freitag
8:30 bis 11:30 Uhr und
13:30 bis 16:00 Uhr

Notfälle

An Werktagen über das Ambulanzsekretariat
Telefon: 06021 32-3851

Nachts, an Wochenenden und Feiertagen über die Zentrale Information
Telefon: 06021 32-0

Behandlungsstufen

Ambulanter Bereich

Der Erstkontakt zur Behandlung in der Klinik erfolgt in der Regel auf Überweisung niedergelassener Fachärzte. Die Institutsambulanz ist fachärztlich geleitet und besteht aus einem multiprofessionellen Team. Sie liefert die erste diagnostische Evaluation und stellt die Weichen für die weitere Behandlung. Die Institutsambulanz ist erster Ansprechpartner bei Notfällen. Zu ihren Kernaufgaben gehören auch die Behandlung von schweren, komplexen und chronischen Erkrankungen sowie die Konsil- und Liaisontätigkeit.

Stationäre Aufnahme

Die fachärztlich angeordnete stationäre Behandlung erfolgt auf unserer offenen Station für Kinder- und Jugendliche. Die Klinik verfügt über aktuell 9 stationäre Behandlungsplätze, die in den vergangenen Jahren zu 120 Prozent belegt waren.
Wir sind eine offen geführte Station. Bei bestehender Eigen- und/oder Fremdgefährdung des jungen Patienten ist eine Behandlung nicht möglich. Unter die Ausschlüsse fallen etwa nicht absprachefähige, akute Suizidalität oder massive fremdaggressive Verhaltensweisen. Hierzu verweisen wir Patienten an die geschlossene kinderpsychiatrische Station  (Intensivgruppe) an der Universitätsklinik Würzburg.

Tagesklinik

Die eigenständige Therapie in der Tagesklinik umfasst eine Kinderguppe mit 8 Behandlungsplätzen und eine Jugendgruppe mit 7 Behandlungsplätzen. Die tagesklinische Behandlung schließt sich oft, aber nicht ausschließlich an eine stationäre Behandlung an. Das ermöglicht einen gestuften Übergang vor der Entlassung in die ambulante Behandlung. Daneben bietet sie die Möglichkeit für längerfristige intensive Behandlung.
Ziel ist es, die Behandlungszeit so kurz wie möglich, aber so lang wie erforderlich zu gestalten. Dies führt zu einer im innerdeutschen Vergleich sehr kurzen Verweildauer.

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