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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 
Chefarzt

Dr. med. Oliver Tabarelli

Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunktbez. Kardiologie. Zusatzbez.: Notfallmedizin, Sportmedizin, Röntgendiagnostik. Fachkunde: Herzschrittmachertherapie, Koloskopie, Bronchoskopie
Oberarzt, Leitung Geriatrische Rehabilitation

Thomas Uebel

Facharzt für Innere Medizin. Zusatzbezeichnung: Geriatrie

Patientenauskunft

Telefon: 06023 506-0

Sekretariat

Telefon: 06023 506-1805
Fax: 06023 506-1808

Leistungsspektrum

Die ärztliche Versorgung in der Geriatrischen Rehabilitation erfolgt durch den Oberarzt Hans Thomas Uebel und zwei Assistenzärzte. Die Ärzte koordinieren die Rehabilitationsmaßnahmen und überwachen den Genesungsprozess. Sie stehen ständig in engem Kontakt mit dem Team der Therapeuten.

Therapeuten und Pflegekräfte übernehmen in der Geriatrischen Reha zentrale Aufgaben.

Ärztliche Therapie und Diagnostik

  • Schlaganfallbehandlung
  • Osteoporosetherapie
  • Inkontinenztherapie
  • Diagnostik bei Hirnleistungsstörung
  • Ultraschall-Diagnostik
  • Dopplersonographie der Gefäße
  • Langzeit-EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessungen
  • Altersmedizinische Beratung

Geriatrische Pflege

Unsere Ziele sind:

  • Wiedererlernung von Alltagskompetenzen z. B. Körperpflege, An- und Auskleiden
  • Unterstützen von Angehörigen bei Bedarf, Vermittlung von Transfer- und Lagerungstechniken
  • Wiedererlangung von größtmöglicher Selbstständigkeit
  • Hilfe zur Selbsthilfe

Die examinierten Pflegfachkräfte der Alten- und Krankenpflege nehmen innerhalb der geriatrischen Rehabilitation eine Schlüsselstellung ein. Sie kooperieren mit allen Berufsgruppen. Bei Behandlung von Patienten mit zerebralen Bewegungsstörungen, sensomotorischen Störungen und neuromuskulären Erkrankungen wie Schlaganfall, Multipler Sklerose u.a. kommt das berufsgruppenübergreifende Bobarth-Konzept zum Einsatz.

Physiotherapie und Ergotherapie

Physiotherapie

Krankengymnastik und physikalische Anwendungen unterstützen aktiv den Genesungsprozess. Auch der Umgang mit Hilfsmitteln und Prothesen wird trainiert.

Wir bieten:

 

  • Kompressionsbehandlung und Lymphdrainagen
  • Elektrotherapie
  • Schlingentischbehandlung
  • Wärme- und Kältetherapie
  • Gangschule zur Sturzprophylaxe
  • Rückenschule
  • Terraintraining
  • medizinische Trainingstherapie an speziellen Geräten
  • medizinische funktionelle Massagen
  • physiotherapeutische Schmerztherapie
  • Cranio-Sacral-Therapie

Physiotherapie in der Gruppe ergänzt das Angebot

Ergotherapie

 

In Einzel- oder Gruppentherapie trainiert sie die Aktivitäten des täglichen Lebens und unterstützt den Erhalt wiedererlangter Fähigkeiten.

Wir bieten:

 

  • Unterstützende Anleitung von Alltagstätigkeiten
  • motorisch-funktionelle Behandlung nach Bobath
  • neuro-psychologisches Training
  • Gruppentherapien: Feinmotorik, Gedächtnis, Handwerk
  • Trainings: Körperpflege, An- und Ausziehen, Essen, Haushalt und Kochen in der Übungsküche
  • Hirnleistungstraining
  • Computergestütztes neuropsychologisches Training
  • Hilfsmittel-Anpassung und Erprobung

Logopädie - Kooperationspartner

Die Logopädie behandelt  Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen und fördert die Ausdrucks- und die Kommunikationsfähigkeit im Alltag. Das Ziel der Logopädie ist es, die Sprach- und Mitteilungsfähigkeit der Patienten so zu verbessern, dass sie ihren Alltag wieder bewältigen können.

Logopädie Zentrum Untermain
Britta und Stephan Olbrich
Hanauer Strasse 7
63755 Alzenau

Telefon: 06023 320380
Fax: 06023 3828

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.logopaedische-praxis.de

Pflegeüberleitung

Aufgaben

  • Beratung und Information von Patienten und Angehörigen über die Möglichkeiten einer häuslichen Versorgung, Hilfsmittel, Aufwand und Belastung
  • Einschätzung, Beratung und Klärung, ob Pflege zu Hause unter welchen Bedingungen möglich ist
  • Hilfe bei Abklärung Kurzzeitpflege, teil-/ oder vollstationäre Unterbringung,  Hospiz
  • Klärung der weiteren Versorgung, mit allen Beteiligten
  • adäquate Hilfsmittelversorgung zuhause in Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Sanitätshäusern (z.B. Essen auf Rädern, Hausnotruf)
  • bei komplexeren Pflegeproblemen Informationsaustausch mit ambulanten Pflegediensten und weiterbehandelnden Ärzten
  • Unterstützung der Patienten und Angehörigen bei Entlassung
  • Kooperation mit dem zuständigen Hausarzt/Facharzt, medizinischen Einrichtungen, Krankenkassen
  • Einreichung Pflegestufe und / oder gesetzliche Betreuung
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