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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 
Chefarzt

Professor Dr. med. Rainer Uebis

Tel.: 06021 32-3005

Patientenauskunft

Telefon: 06021 32-0

Sekretariat

Petra Leopold
Telefon: 06021 32-3005
Fax: 06021 32-3030
E-Mail

Leistungspektrum

Unsere Leistungen im Überblick

Abteilung Rhythmologie

Die Abteilung Rhythmologie ist ein fachlich eigenständiger Bereich der Medizinischen Klinik I. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Internistische Intensivmedizin

Medizinische Intensivstation

Auf der internistischen Intensivstation werden rund um die Uhr schwerkranke Patienten von unserem qualifizierten ärztlichen und pflegerischen Personal betreut.
Dabei kommt modernste Technik zum Einsatz.
Sie umfasst neben der kontinuierlichen Überwachung von Herz-, Kreislauf- und Atemfunktionen auch Herzunterstützungsverfahren, die künstliche Beatmung sowie die Nierenersatztherapie.

IMC Überwachungsstation

Auf der IMC-Station (Intermediate Care = Zwischenpflegestation) liegen Patienten vor oder nach einer Operation, die besonderer Überwachung bedürfen, aber nicht, wie auf der Intensivstation, beatmet werden müssen. Die Station wird interdisziplinär genutzt zusammen mit der Chirurgischen Klinik I.

Nierenersatztherapie-Abteilung

In unserer Dialyseabteilung stehen acht Dialyseplätze zur Blutwäsche für ambulante und stationäre Patienten zur Verfügung. Darüber hinaus werden von hier aus die Dialysebehandlungen auf allen Intensivstationen des Klinikums betreut. Bei Bedarf können die Patienten von uns mit speziellen Dialysekathetern (sog. Demers-Kathetern) in minimalinvasiver Technik, damit ohne Vollnarkose, versorgt werden. Es besteht eine enge Kooperation mit dem Kuratorium für Heimdialyse in Aschaffenburg.

Pneumologie

In der Pneumologie werden alle Patienten mit Erkrankungen der Atemwege versorgt. Dazu gehören auch Patienten mit pneumologischen Tumoren, die wir über eine enge  Zusammenarbeit gemeinsam mit den Onkologen betreuen. Hierzu stehen uns alle Untersuchungs-möglichkeiten der Lungenfunktion sowie zu allergischen Erkrankungen zur Verfügung. Weiterhin halten wir alle pneumologischen endoskopischen Techniken, inklusive der Gewinnung von Gewebe- und Zellproben, vor.

Herzkatheterlabor

Die Untersuchung des Herzens über Herzkatheter ist ein gängiger Eingriff. Über eine Punktion der Leistenarterie werden unter Röntgenkontrolle  eingebrachte Katheter zu den Herzkammern oder den Herzkranzgefäßen dirigiert. Die Katheter messen zwischen 1,5 und 2,5 Millimeter im Querschnitt.

Durch die Applikation von Röntgenkontrastmittel und Anfertigen einer Bildsequenz entstehen bewegte Bilder von allen Herzabschnitten. Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Der Diagnose folgt sofern medizinisch angezeigt, im gleichen Eingriff die Therapie. Engstellen werden mit kleinen Ballons aufgedehnt und mittels Stent, einer Gefäßstütze aus feinem Geflecht, stabilisiert.

Sollte sich eine Durchblutungsstörung nicht durch eine Aufdehnung und Implantation eines Stents beheben lassen bzw. nicht sinnvoll sein, besteht eine enge Kooperation mit umliegenden herzchirurgischen Zentren zur weiteren Bypassversorgung unserer Patienten.

Für die Behandlung von Patienten mit akuten Durchblutungsstörungen des Herzens oder mit Herzinfarkt steht ein spezialisiertes Team rund um die Uhr zur Verfügung.

Nichtinvasive Bildgebung

Ultraschall

Die Ultraschalluntersuchung des Herzens ist das am häufigsten eingesetzte bildgebende Untersuchungsverfahren in der Kardiologie. Von außen über die Brustkorbwand oder von innen über die Speiseröhre erzeugen wir nach dem Echolotverfahren ein-, zwei- und dreidimensionale bewegte Bilder des Herzens in Echtzeit sowohl unter Ruhe als auch unter Belastung. So können wir die Funktion und Größe des Herzens sowie die Funktion der Herzklappen schmerzfrei beurteilen.
Innovative Verfahren, wie die mehrdimensionale Bildgebung, Gewebedoppleranalyse und Kontrastechokardiographie werden ebenfalls vorgehalten.

Kardiale Magnetresonanz-Tomographie

Zusammen mit der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie führen wir seit dem Jahr 2003 als eine der ersten nicht-universitären Kliniken routinemäßig magnetresonanz-tomographische Untersuchungen des Herzens aus (MRT, auch Kernspintomographie genannt). Das Verfahren  arbeitet ohne belastende Röntgenstrahlen und ohne Kathetertechniken; es macht sich die magnetischen Eigenschaften der Körperzellen und der verschiedenen Gewebe  zunutze. Untersucht werden so Funktionszustand des Herzmuskels, Durchblutungsstörungen, entzündliche Herzerkrankungen und vieles mehr.

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