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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

Bitte beachten: Update aus Anlass der Corona-Pandemie 

Das Perinatalzentrum arbeitet ohne Einschränkung in gewohnter Weise weiter, um seinen Aufgaben in der Versorgung von Risikogeburten und von allen normalen Geburten nachzukommen. Im Kreißsaal und auf den geburtshilflichen Stationen gibt es definierte Bereiche, die sicher „coronafrei“ bleiben. Gleiches gilt für die Mutter-Kind-Station und die Neugeborenenintensivstation.

Mütter aus einer coronapositiven Familie oder mit Coronaverdacht werden mit ihren Neugeborenen in gesonderten Bereichen in der Geburtshilfe versorgt. 

Wir können mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass Früh- und Neugeborene nicht durch Corona gefährdet werden.

Mehr dazu finden Sie im Podcast unter: 

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=532384287421699&id=109872493006216

Leitung Perinatalzentrum

Chefarzt

Professor Dr. med. Michael Schrauder

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe; MIC III
Chefarzt

Dr. med. Christian Wieg

Intensivmedizin mit Schwerpunkt Kinderkardiologie
Tel.: 06021 32-3601

Sekretariate

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Susanne Staudt
Telefon: 06021 32-4181
Fax: 06021 32-4183

Nicole Doller
Telefon: 06021 32-4182
Fax: 06021 32-4183

Abteilung Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin

Petra Saur, Birgit Di Paolo
Telefon: 06021 32-3601
Fax: 06021 32-3699
E-Mail

Perinatalzentrum

Aschaffenburg bleibt nach den verschärften Vorschriften als voraussichtlich einzige Klinik im östlichen Rhein-Main Gebiet anerkanntes Perinatal-Zentrum Level 1. Damit  wird dem Geburtszentrum, bestehend aus der Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin und der Geburtshilfe der Frauenklinik, eine besondere Qualifikation zur Versorgung von Neu-, Früh- und Mehrlingsgeburten bescheinigt.
Das Perinatalzentrum Aschaffenburg bildet damit auch künftig die erste Anlaufstelle für Hochrisikogeburten der gesamten Region.
Eltern, niedergelassene Frauenärzte und umliegende Kliniken im östlichen Rhein-Main-Gebiet finden hier einen verlässlichen Ansprechpartner. Über die Kooperation mit weiteren Krankenhäusern und Kliniken, die nicht das Level 1 erreichen, sollen neue krankenhausübergreifende Strukturen geschaffen werden, um die Qualität der Frühgeborenenversorgung insgesamt weiter zu verbessern.

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