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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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30 Jahre Klinikum

Sensationelles Fest begeistert Groß und Klein

Mit einem fröhlichen Fest für Groß und Klein, gepaart mit einer begeisternden Leistungsschau, feierte das Klinikum als größter Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region sein 30-jähriges Bestehen.

Geschätzt 2000 Besucher ließen sich einführen in die Welt der OP-Säle, medizinischer Behandlungen und Mitmachaktionen. Kinder hatten Spaß an spannenden Aufgaben. „Ein tolles Fest, wir sind sehr zufrieden mit Angebot und Zuspruch“, sagte Geschäftsführerin Katrin Reiser beim Festrundgang. 

Los ging es mit der Begrüßung des neuen Dinobabys, den die Steinmetzschule Aschaffenburg gefertigt und der Rotary-Club Alzenau finanziert hatte. „Eines Tages wirst du mal ein großer Dino sein“, sangen Kindergartenkinder aus Sailauf. Pünktlich schwebte der Rettungshubschrauber ein und zog alle in den Bann. Nicht nur die Kinder nutzten die Gelegenheit, ihn genau zu inspizieren. Das galt auch für den Rettungswagen, das Polizeiauto und vieles mehr. Weil Gesundheit an diesem Tag im Vordergrund stand, hatte die Puppenklinik Konjunktur. Und die 400 Zahnbecher samt elektrischer Zahnbürsten, gestiftet vom ZÄF, waren blitzschnell weg. Für Stärkung sorgten Foodtrucks, die Würstchentheke, ein Kuchenbüffet und der dicht umlagerte Eiswagen.

Im Haupthaus übten derweil Alt und Jung unter Anleitung von Notärzten die richtige Wiederbelebung. Gerne genutzt wurde das Angebot von Beispieluntersuchungen für Herz- und Gefäßgesundheit. OP-Videos aus der Bauchchirurgie, Eingriffe im Gehirn, das Schlagen des Herzens und Katheter-Untersuchungen konnten an großen Monitoren verfolgt werden. Kinder fanden vom Puppenwickeln und Kirschkernkissenfüllen bis zur Körpererkundung höchst interessante Beschäftigungen. Wer wollte, legte selbst Hand an beim Knochenbohren; er inspizierte über hochauflösende Laparoskopietrainer das Innere einer Paprika oder angelte nach Gummibärchen. Und Jeder konnte im Demenzsimulator nachfühlen, wie verwirrend der Alltag im Alter beim Schwinden der Kräfte werden kann.  Schüler stellten Berufsfachschulen und Ausbildung vor. Die neue Werbekampagne zur Gewinnung von Mitarbeitern war Thema. Und wer wollte, konnte sich im Selfie-Modus mit OP-Kittel, Haube und Mundschutz fotografieren.

Eine Klasse für sich waren die 30 Führungen durch 10 Bereiche wie OP-Saal, Pathologie, Endoskopieraum. Nuklearmedizin und viele mehr. Schon um 13 Uhr waren alle Eintrittsbändchen vergeben, die Kapazitäten waren ausgereizt. Eine nachgeschobene OP-Führung war innerhalb von Minuten ebenfalls belegt. „Mehr geht nicht“, bedauerten die jungen Mitarbeiter an der Koordinationsstelle.

Nicht zu vergessen: Selbstverständlich lief unterdessen der normale Krankenhausbetrieb weiter. Das galt auch für die Tage mit umfangreichen Festauf- und -abbauarbeiten. Den Abschluss des Jubiläums bildete der Mitarbeiterabend im Festzelt, bei dem ein Pub-Quiz für Beifall und bewährte musikalische Genies, ebenfalls aus dem Haus, für Stimmung sorgten.

Ein ebenfalls sehr zufriedener Chefarzt fasste den Tag in einem Wort zusammen: „Sensationell.“

Ein dickes Dankeschön an alle, die vor und hinter den Kulissen diesen Tag ermöglicht haben, ob aus dem Klinikum oder von beteiligten Akteuren. Ebenso herzliches Danke gilt allen Besuchern für das große Interesse, das sie uns geschenkt haben. 

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