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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

Terminvereinbarung

Chefarzt Med. Klinik I

PD Dr. med. Mark Rosenberg

Sekretariat

Petra Leopold
Telefon: 06021 32-3005
Fax: 06021 32-3030
E-Mail

Patientenauskunft

Telefon: 06021 32-0

Herzlich Willkommen in der Kardiologie

Die kardiologische Abteilung am Klinikum Aschaffenburg befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hierzu  zählen zum Beispiel Herzklappenfehler, Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, die Koronare Herzerkrankung mit ihren Symptomen sowie der Herzinfarkt.

Wir bieten nahezu das komplette Spektrum der konservativen und invasiven Kardiologie sowie der intensivmedizinischen Versorgung  an und können so eine schnelle, optimale und vor allem patientenorientierte Behandlung bieten.

Bei Schmerzen in der Brust ist es wichtig,  möglichst schnell die Ursache hierfür abzuklären um lebensbedrohliche Erkrankungen wie einen Herzinfarkt oder eine Lungenembolie ausschließen zu können.
Hierfür halten wir am Klinikum Aschaffenburg eine 24-Stunden-Bereitschaft des Herzkatheterlabors vor.

Wir wissen, dass Erkrankungen am Herzen für den Patienten oft bedrohlich wirken und stehen Ihnen und Ihren Angehörigen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Ihr Team der Medizinischen Klinik I


Zuweiserinformationen SARS-CoV-2 (COVID-19) Pandemie nach bayerischer Landesverfügung vom 18.11.2021

 

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,

im Rahmen der SARS-CoV-2 (COVID-19) Pandemie wurden die Kliniken von der bayerischen Landesregierung zur Schaffung von Bettenkapazitäten aufgefordert, elektive Eingriffe auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Davon sind auch unsere Planungen im Herzkatheterlabor betroffen. Um dieser Ansage gerecht zu werden, ohne gleichzeitig die Versorgung von Patienten mit nicht SARS-CoV-2 assoziierten Krankheitsbildern zu gefährden, soll die Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen gemäß folgender Kategorisierung erfolgen:

  • Notfall Prozedur: Alle Patienten, die mit einem akut lebensbedrohlichem Krankheitsbild über die zentrale Notaufnahme bzw. den Rettungsdienst aufgenommen werden. Diese Patienten werden weiterhin 24/7 einer sofortigen Untersuchung im Herzkatheterlabor zugeführt.
  • Dringliche Prozedur: Alle Patienten, bei denen aufgrund der klinischen Umstände, ein erhöhtes Risiko für künftige unerwünschte kardiale Ereignisse (Tod, Myokardinfarkt, Dekompensation, instabile Angina pectoris) besteht. Darunter fallen vor allem Patienten, bei denen aufgrund progredienter Symptome von einem instabilen Krankheitsbild auszugehen ist. Diese Patienten werden weiterhin zeitnah (innerhalb von 24-48 Stunden) im Herzkatheterlabor untersucht.
  • Elektivprozedur: Planbare Eingriffe von klinisch stabilen Patienten, deren Symptomatik über einen Zeitraum von mehreren Wochen-Monaten unverändert geblieben ist. Bei diesen Patienten können Eingriffe ohne höheres Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Sollte sich die Symptomatik dieser Patienten verschlechtern und die klinische Einschätzung ändern, muss die weitere Diagnostik und Therapie kurzfristig eingeleitet werden.

Selbstverständlich werden wir uns darum bemühen, ausreichende Kapazitäten zur Versorgung Ihrer kardiologischen Patienten bereitzustellen. Haben Sie noch Fragen zur Kategorisierung bzw. Terminierung Ihrer Patienten? Dann rufen Sie uns über ein eigens eingerichtetes Servicetelefon der Medizinischen Klinik I mit der Nummer 06021 – 32 43 3515 an oder schreiben uns Ihre Nachricht per e-mail an kardiologie@klinikum-ab-alz.de. Hier werden wir werktäglich zwischen 8:00 Uhr und 16:30 Uhr Ihre offen gebliebenen Fragen beantworten.

Mit den besten Wünschen für Sie, Ihre Familien und die gemeinsamen Patienten bin ich

 

Ihr

PD. Dr. Mark Rosenberg

Chefarzt


Mitra Clip® am Klinikum Aschaffenburg

Bei der MitraClip Therapie wird ein minimalinvasiver Eingriff zur Rekonstruktion der Mitralklappe
durchgeführt. Die Reparatur der Mitralklappe erfolgt, indem über einen Katheter ein Clip an der
Mitralklappe befestigt wird. Die Entscheidung zur Therapie wird im sogenannten Heart-Team
getroffen, bestehend aus der Empfehlung des zuweisenden Arztes, Kardiologen, Herzchirurgen und Anästhesisten. Im Vergleich zu Eingriffen am offenen Herzen stellt die MitraClip Therapie eine weniger belastende Methode dar.

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