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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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Klinikum erweitert Geschäftsführung

Katrin Reiser und Sebastian Lehotzki bilden Doppelspitze

Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau hat einen weiteren Geschäftsführer. Sebastian Lehotzki trägt ab sofort gemeinsam mit Katrin Reiser die operative Verantwortung für das Klinikum. Als Geschäftsführer übernimmt er unter anderem die Bereiche Personal, Organisation und IT.
Große Aufgaben angesichts immenser Veränderungen im Gesundheitswesen und eingeengter Ressourcen, erwarten Sebastian Lehotzki. Der 36-jährige Diplom-Kaufmann bringt viel Erfahrung im Gesundheitswesen mit nach Aschaffenburg. Als Qualitätsmanagement-Regionalverantwortlicher beim privaten Krankenhausträger Asklepios hat er in über 30 Standorten „jede Schublade aufgemacht“.  
Von 2014 bis 2016 restrukturierte Lehotzki die Asklepios Klinik Lenggries, ein Haus der neurologischen Akut-Rehabilitation und Geriatrie, neu. Von dort wechselte er 2016 zur AMEOS Gruppe, zunächst als stellvertretender Krankenhausdirektor der Standorte Aschersleben und Staßfurt und parallel als Strategischer Projektleiter der Region AMEOS Ost (10 Standorte, 18 Einrichtungen). Ab 2017 schaffte er es als Krankenhausdirektor, die Häuser erstmals in der Geschichte der Häuser überhaupt in schwarze Zahlen zu führen. 
"Trotz des vorhandenen Kostendrucks im Gesundheitswesen, sind Patienten kein Mittel, sondern stehen im Mittelpunkt", erklärte Lehotzki bei seiner Begrüßung. Prozesse wolle er adäquat angehen, aber nicht für Aktionäre, sondern für die Patienten der Region. "Ich freue mich, diese Herausforderungen gemeinsam mit Frau Reiser anpacken zu können", schloss Lehotzki. 
Auch Geschäftsführerin Katrin Reiser ging in ihrer Begrüßung auf die gewachsenen Herausforderungen ein: „Uns allen ist das Klinikum wichtig“, betonte Reiser. "Der extreme Wandel im Krankenhaussektor stoppt nicht vor unserer Haustür. Die anstehenden Veränderungen fordern uns alle. Wir wollen den Wandel annehmen und das Haus gemeinsam in eine positive Zukunft führen."

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