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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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Schöne Feier als Zeichen der Wertschätzung

Klinikjubilare geehrt

Verbale „Steicheleinheiten“ für  Klinikjubilare und Ruheständler verteilte Klaus Herzog, Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender, bei der diesjährigen Feier im Standort Aschaffenburg. Die geleistete Arbeit zu sehen und sich zu bedanken sei, so Herzog, ein Zeichen der Wertschätzung und wichtig für gute Stimmung im Haus. Katrin Reiser, Geschäftsführerin des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau, lobte die langjährige Loyalität und das Engagement der Jubilare; es sei gute Tradition im Klinikum, das in einer Feierstunde zu würdigen.

Für 40-jährigen Einsatz im öffentlichen Dienst wurden geehrt:

Manfred Krenz, 1980 noch am städtischen Krankenhaus als Buchhalter eingestellt. Er hatte sich innerhalb der Finanzbuchhaltung und der Abteilung Rechnungswesen zum Finanzmanager hochgearbeitet und war seit 2016 bis zum Ausscheiden im Juli auch Prokurist des Hauses. Serpil Özdogan war mit den Eltern im Jahr 1971 aus der Türkei nach Deutschland gekommen. Sie hatte am Klinikum die Berufsfachschule besucht und eine Ausbildung als Krankenpflegerin gemacht. Sie war im Klinikum auf verschiedenen Stationen tätig und arbeitet heute im Zentral-OP. Joachim Blank hatte nach der Ausbildung zum Bürokaufmann zunächst bei den Stadtwerken, dann im Garten- und Friedhofsamt der Stadt gearbeitet und wechselte 1991 als Bezügeberechner an das Klinikum, wo er heute noch tätig ist. Brigitte Englert hatte nach Berufsfachschule und Krankenpflegeausbildung als Krankenschwester, als Aushilfe und Nachtwache und seit 1993 auf verschiedenen Stationen gearbeitet, zuletzt in der Palliativklinik und ist im Ruhestand.

Für 25 Dienstjahre ausgezeichnet wurden Sabine Becker, Bianca Christl, Cornelia Delventhal, Joachim Diegmann, Steffi Drexler, Susanne Fecher, Burkard Gold, Sabine Kontschak, Stefan Krippner, Alexandra Repp, Holger Schmitz, Ute Sieber, Petra Wunder und Elmas Yalcin.

Für alle fand Oberbürgermeister Herzog passende Worte, die er mit persönlichen Anekdoten garnierte.

Gemütliches Beisammensein schloss sich an. Oft waren auch die Vorgesetzten mit dabei. Denn, so hatte Geschäftsführerin Reiser betont: "Das ist ein ganz besonderer Tag“.

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