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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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"100 Prozent Erfolg"

Erfolgreicher Abschluss für 15 Operationstechnische Assistenten

Alle 15 Schüler aus insgesamt sieben Krankenhäusern haben im zweiten Kurs mit Ausbildungsbeginn im Jahr 2012 die Abschlussprüfung der Schule für Operationstechnische Assistenten bestanden. Mit Zwischenbeifall brach sich die Erleichterung der Prüflinge Bahn, als Dr. Sylvia Sikora-Klug, die Leiterin des Bildungszentrums, zu dem die OTA-Schule gehört, das verkündete. Nach zahlreichen Glückwünschen und der Zeugnisübergabe endete der Tag im Oktober mit einem schönen Fest 

Überreicht wurden die Zeugnisse von der Prüfungsvorsitzenden Obermedizinalrätin Dr. Regina Roloff und  Ausbildungsleiterin Sigrun Lauf an: Larissa Feuster, Laura Knaus, Cathrin Merget, Barbara Otter, Markus Prößler, Jaqueline Runge, Jan-Niklas Thümer Anna Weidkamp (alle Klinikum Aschaffenburg-Alzenau), Caroline Hawel (Capio Hofgartenklinik, Aschaffenburg), Diana Holeschek (Asklepios Klinik Seligenstadt), Fabienne Lust (Kreiskrankenhaus Erbach), Elisa Badersbach (Klinikum Main-Spessart, Lohr), Alina Renz (Klinikum Main-Spessart, Marktheidenfeld), Yasemin Seker und Denise Waidelich (Rotkreuzklinik Wertheim).

„Eine 100-prozentige Erfolgsquote, das ist selten“, gratulierte Zweckverbandsvorsitzender Prof. Dr. Ulrich Reuter den 15 neuen Operationstechnischen Assistenten, ausgebildet am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau. „Sie haben eine hochspezialisierte Ausbildung durchlaufen und mit der Durchschnittsnote gut abgeschlossen. Sie können es“, gratulierte auch Klinikgeschäftsleiterin Katrin Reiser. Allen Absolventen wünschte sie Glück auf dem weiteren Berufsweg. Ihr Dank galt Eltern, Freunden und den an der Ausbildung beteiligten Lehrkräften und Praxisanleitern für ihren Einsatz. 

„Leben Sie möglich viel Ihrer Träume und Vorstellungen“, ermunterte auch Schulleiter Bernhard Freudenberger sein Schüler letztmals. Dann würden sich beruflicher Erfolg, Glück und Erfüllung  einstellen. Für die Schüler dankten Cathrin Merget und Jan-Niklas Thümer. Andreas Parr überbrachte die Grüße des Personalrates, bevor der Musiker Fredi Langguth mit dem Song „What a wonderful World“ im Satchmo-Sound in den inoffiziellen Teil der Feierstunde überleitete. 

Operationstechnische Assistenten (OTA) arbeiten im Herzstück eines Krankenhauses, dem OP-Saal. Sie tragen Verantwortung in der Notaufnahme, der Sterilisation und weiteren sensiblen Bereichen. Der noch junge Beruf verlangt eine dreijährige Ausbildung, wie sie die „Schule für Operationstechnische Assistenz“ am Klinikum seit dem Jahr 2009 anbietet. Die Schule unter Leitung von Freudenberger ist eine von 12 OTA-Schulen in Bayern und von 90 in ganz Deutschland.

lh

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