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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau bereitet sich auf zweite Infektionswelle vor

Besuchsverbot ab Samstag – Ausnahmen nur mit FFP2-Maske

Im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau laufen derzeit die Vorbereitungen für die zweite Welle an Corona-Infektionen. Damit reagiert das Klinikum auf die zuletzt stark steigende Zahl an COVID19-Infizierten in der Stadt und im Landkreis.

Zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter des Klinikums gilt ab Samstag, 24. Oktober, wieder ein generelles Besuchsverbot für das gesamte Klinikum.

Davon ausgenommen sind unter anderem werdende Väter. Sie dürfen weiterhin mit in den Kreißsaal und auf die Geburtsstation.

Eltern von kleinen Kinder, die mitaufgenommen werden müssen, bekommen einen Schnelltest auf COVID19. Ansonsten sind Eltern selbstverständlich von dem Besuchsverbot ausgenommen. Auch Begleitpersonen zur Unterstützung bei der Pflege, der Verständigung und Vertragsangelegenheiten sind vom allgemeinen Besuchsverbot ausgenommen. Ebenso ist die Begleitung Sterbender gestattet. Sonstige Ausnahmen sind nur nach vorheriger telefonischer Absprache mit der Station möglich.

Zusätzlich müssen diese Besucher aber ab Samstag zwingend eine FFP2-Maske tragen. Wichtig: Die Maske darf kein Ausatemventil haben. Die Masken dürfen also keinen, meist runden, Kunststoffaufsatz haben, durch den die ausgeatmete Luft ungefiltert entweichen kann. Die Maske muss vollständig aus Filtermaterial bestehen. Erhältlich sind diese Masken vor allem in Apotheken. 

Auch der gemeinsame Verzehr von mitgebrachten Speisen ist nicht mehr gestattet, da hier keine Masken getragen werden können.

Vorbereitungen für vorgelagerte Praxis laufen

Anstelle einer Zeltpraxis auf dem Parkplatz der Kinderklinik für alle Patienten, setzt das Klinikum nun auf zwei getrennte Container-Praxen für Kinder und Erwachsene. Um die Abläufe zu verbessern wurden die vergangenen Monate genutzt, um eine Container-Praxis zu planen, die direkt vor dem Haupteingang des Haupthauses aufgestellt werden kann. Die Praxis für die Kinderklinik wird wieder auf dem Parkplatz der Kinderklinik aufgebaut.

Das Klinikum erhofft sich, von den getrennten Container-Praxen klare Abläufe, eine einfachere Wegeführung und bessere Klimatisierung.

Ziel der vorgelagerten Praxen: Patienten sollen, bevor sie das Klinikum betreten, auf einer mögliche Infektionen gescreent werden. Auch die Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung wird in die Container-Praxis umziehen. Sobald die Bereitschaftspraxis der Kinderärzte am Klinikum startet, stehen die Container selbstverständlich auch hierfür zur Verfügung.

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