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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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KTQ-Zertifikation erneut geschafft Freude und Erleichterung im Klinikum

Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau darf auch für die nächsten drei Jahre das begehrte KTQ-Siegel der „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“ tragen. Dahinter steht ein Qualitätssprung, denn die Anforderungen zur Zertifizierung waren deutlich erhöht worden.

„Viele Dinge wurden neu und professionell geregelt. Die Mannschaft ist aufgeschlossen für Innovationen und zeigt einen hohen Identifikationsgrad mit dem Haus.“ So beschrieb Andrea Krüger, KTQ-Visitationsbegleiterin von LGA-Intercert, bei der Abschlussveranstaltung in der Personalcafeteria ihren Eindruck. Und dann folgten die Worte, auf die zahlreiche Mitarbeiter aller Berufsgruppen und Ebenen gewartet hatten: „Das Klinikum wird zur Zertifikation empfohlen“.
Damit bleibt das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau weiterhin KTQ-Haus. Mit Geschäftsleiterin Katrin Reiser begrüßten die Klinikmitarbeiter die Aussagen mit Freude und Beifall.
Eine konzentrierte Woche lang hatten drei KTQ-Visitoren aus dem ärztlichen, dem kaufmännischen und dem pflegerischen Bereich das Haus auf Herz und Nieren geprüft. Sie sprachen mit Mitarbeitern, begingen Abteilungen, hinterfragten Abläufe und sichteten Dokumente, niedergelegt in nicht weniger als 90 Ordnern. Der Prüfungswoche selbst war eine ebenfalls anstrengende Vorbereitungsphase mit Selbstbewertung und Aktualisierung aller Unterlagen vorausgegangen, gesteuert von QM-Koordinatorin Doris Sauer. Reiser dankte allen Beteiligten. Den Visitoren bestätigte sie kollegiales und gut strukturiertes Vorgehen.

Als sehr beindruckend beschrieb der ärztliche Visitor, Dr. Haubold, die ganzheitliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen und den Umgang mit Sterbenden auf der Palliativklinik. Das Projekt Medikamentensicherheit für ältere Patienten wurde positiv gewertet. Instrumente wie die „Zukunftswerkstatt“ zur Entwicklung strategischer Ideen, die innerbetriebliche Kommunikation von Unternehmenszielen über Flyer und die Mitarbeiterorientierung, beispielsweise in den Arbeitszeitmodellen, wurden lobend erwähnt. Verbesserungspotenzial erkannten die Prüfer bei ambulanten Operationen und in der Forcierung eines Risk- und eines Ideen-Managementsystems. 

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