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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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Nicht nur die Sonne strahlt bei diesen Erfolgen

Zwei Klassen der Berufsfachschulen feiern ihren Schulabschluss

Strahlende Gesichter gab es am Mittwoch im Klinikum in Aschaffenburg. Zwei Klassen der beiden Berufsfachschulen für Krankenpflege und für Kinderkankenpflege hatten am Vormittag noch die letzten Prüfungen absolviert. Am Nachmittag dann schlüpften die Schülerinnen in Pumps und Abendkleider, um aus den Händen des Leitenden Medizinaldirektors Dr. Rainer Schuá und der Schulleiterinnen Dr. Mechthild Löwenstein und Petra Riedel ihre Abschlussurkunden entgegen zunehmen.

Neue Gesundheits- und Krankenpflegekräfte sind: Nina Anders-Kramer, Elena Berchtold, Sarah Frai, Jennifer Obernitz (alle Aschaffenburg), Anke Gräber (Hösbach), Melina Grimm (Obernburg),  Julia Herteux (Rüdenau), Lisa Landrock (Sulzbach), Anna Miholic (Heigenbrücken), Lena Muth (Karben), Sandra Pirsching (Kahl), Schmitt Sophia (Waldaschaff), Robby Schumacher (Goldbach), Putri Yenni Siregar (Mainaschaff), Siandra Weis (Leidersbach), Janina Zeisberger (Niedernberg).  (16)

Die Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflege erfolgreich abgeschlossen haben: Christina Barth (Großwallstadt), Caroline Bourguignon, Manuel Friedl, Betül Urgun (alle Aschaffenburg), Luisa Dorsch (Sommerkahl), Melanie Heim (Bischbrunn), Elisa Hentrich (Dittelbrunn), Kim Jäger (Hardheim), Anne Klein (Dieburg), Victoria Koglin (Bruchköbel), Yvonne Martin (Großostheim), Mona Müller (Sulzbach / Soden), Lara Nussbauer (Elsenfeld), Luisa Roth (Urspringen), Michelle Sprey (Hainburg), Annemarie Tiller (Lohr), Christina Tkacz (Bruchköbel), Manuela Willig (Glattbach). (18)

Zu den Gratulanten zählte die Geschäftsleiterin des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau, Katrin Reiser. „Sie haben die wichtige Aufgabe, auch künftig eine menschliche Patientenversorgung zu gewährleisten“, appellierte sie an die jungen Kräfte, die zum großen Teil im Klinikum weiterarbeiten. Weil während ihrer Ausbildung neben der Professionalität auch ein Wertesystem vermittelt wurde, könnten die Berufseinsteiger mit Selbstbewusstsein und Offenheit für die Entwicklungen der Zukunft antreten. Mehr als ein Lebensabschnitt ende mit dem Prüfungsabschluss, betont auch die Zentrale Pflegedienstleiterin des Klinikums, Ulrike Strobel. Eine Aufgabe jungen Kräfte sei neue Perspektiven in bewährte Pflegeteams zu bringen und Ältere zu veranlassen, sich neue Kenntnisse anzueignen. Für die Ärzteschaft, die gemeinsam mit den Pflegekräften am Bett der Kranken steht, ermunterte Chefarzt Dr. Friedrich Hubertus Schmitz-Winnenthal in Vertretung des Ärztlichen Direktors mit Hermann Hesse, „nur wer bereit zu Aufbruch ist, und Reise“ mag „lähmender Gewöhnung“ entgehen. Vielfache Dankesbezeichnungen schlossen Eltern, Lehrer und Ausbilder in Schule und auf den Stationen ein, bevor mit einem festlichen Empfang der Nachmittag endete. 

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