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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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„Tag der Freude“

Klinikum feiert Bauabschluss

Mit einem fröhlichen Fest, mit Musik und gutem Essen feierten viele Gäste und Klinikmitarbeiter das offizielle Ende der fünfjährigen Bauzeit am Klinikum. Ehrengäste waren der Bayerische Staatsminister der Justiz, Prof. Dr. Winfried Bausback, und der Regierungspräsident von Unterfranken, Dr. Paul Beinhofer.  

Zu diesem Tag der Freude konnten Klinikchefin Katrin Reiser und der Vorsitzende des Krankenhauszweckverbandes, Landrat Dr. Ulrich Reuter, weiterhin Gäste aus allen Ebenen der Politik, Vertreter von Kirchen, Ämtern und Institutionen, von Krankenkassen und Krankenhäusern, Architekten und viele mehr begrüßen. Erinnert wurde an die Strapazen der langen Bauzeit. Dennoch überwog die Freude über die nun  fertiggestellten Aus- und Umbauten, die neue Zentrale Notaufnahme, die Intensivstationen und eine Intermediate-Care-Station mit insgesamt 64 Plätzen, an die moderne Pathologie und die schöne Eingangshalle.

In seiner Reden bestätigte Minister Bausback an die Atmosphäre von Menschlichkeit, die im Klinikum herrsche, wie er aus eigener Erfahrung wisse. Der stellvertretende Zweckverbandsvorsitzende,  Oberbürgermeister Klaus Herzog, bekräftigte die Entscheidung das Haus in kommunaler Hand zu behalten, erinnerte aber an die damit verbundenen Kosten. Der Dank aller Redner galt den am Umbau Beteiligten. Die Dekane der katholischen und der evangelischen Kirchengemeinden riefen den Beistand Gottes auf das Haus und die Menschen herab.

Für die großen Baumaßnahmen wurden rund 32 Millionen Euro verbaut. Davon stammen 14,3 Millionen aus Staatsmitteln, 9,5 Millionen Euro übernahmen Stadt und Landkreis Aschaffenburg. Den Rest muss das Klinikum erwirtschaften. Als Zusatzmaßnahme kam der Ausbau der Medizinischen Intensivstation dazu, die Kosten hier: 2,6 Millionen Euro bei 0,7 Millionen Euro Fördermitteln.

lh

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