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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 
Chefarzt

Prof. Dr. med. Friedrich Hubertus Schmitz-Winnenthal

Tel.: 06021 32-4001

Patientenauskunft

Telefon: 06021 32-0

Sekretariat

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ck1@klinikum-ab-alz.de

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Termine für die Sprechstunden vergibt das Sekretariat.

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Termine für vorstationäre Sprechstunden und zur stationären Aufnahme vergibt die Medizinisch-Elektive-Aufnahme:

Montag bis Donnerstag: 8:30 bis 12:00 Uhr und 13 bis 15:30 Uhr
Freitag: 8:30 bis 12:00

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Aktion zum Weltpankreaskrebs-Tag

Viel Zuspruch für Aufklärung

Jeden Tag wird weltweit im Schnitt bei 1.250 Patienten Bauch-speicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Statistisch gesehen werden über 90 Prozent dieser Patienten an der Erkrankung sterben.
Um auf die Brisanz und die Risikofaktoren der Krankheit auf-merksam zu machen, wurde der Weltpankreaskrebs-Tag ins Leben gerufen. Das Klinikum beteiligt sich am Donnerstag, 15. November, mit einem Infostand im Foyer des Klinikums am Standort Aschaffenburg an dieser Aktion. Von 8 bis 16 Uhr in-formieren Experten des Klinikums über Risikofaktoren, mögliche Früherkennungssymptome und Behandlungsmöglichkeiten des Bauchspeicheldrüsenkrebses.

Mit dem von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten  Pankreaskarzinom-Zentrum ist das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau  auf die Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs spezialisiert.

Nachtrag:

Mit dem Zuspruch zum Aktionstag im Klinikum waren Dr. Christian Kruse, Koordinator des Pankreaskarzinom-Zentrums, und Gabriele Schönmann vom Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V., Regionalgruppe Aschaffenburg, sehr zufrieden.

„Bereits bis späteren Vormittag hatten wir Gespräche mit rund 30 Interessierten“, so Kruse. Gefragt war vor allem Aufklärung über Risikofaktoren und mögliche familiäre Vorbelastung. 

Generell habe sich das im Jahr 2015 erstmals zertifizierte Pankreaskarzinom-Zentrum im Klinikum sehr gut entwickelt, die Sprechstunden würden gut angenommen. Auch die Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe habe sich, so Dr. Kruse, sehr bewährt. „So erhalten wir auch nach Jahren noch Feedback zu unserer Arbeit und können Patientenbelange zur Aufklärung auch nach einer Operation, etwa bei Ernährungsfragen, besser berücksichtigen“, sagt Dr. Kruse.

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