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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 
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„Vor Darmkrebs kann man sich schützen“

Aschaffenburger Klinikum macht mit beim Darmkrebsmonat März

Auf regen Publikumszuspruch stießen die Veranstaltungen, die das Darmkrebszentrum am Klinikum zum Darmkrebsmonat März organisiert hatte. Unterstützt von der Felix-Burda-Stiftung fand diese bundesweite Aufklärungsaktion im 17. Jahr statt.

Bereits der Montagsvortrag zum Auftakt, in dem PD Dr. Schmitz-Winnenthal zu Wochenbeginn über die Bedeutung von Darmbakterien für die Gesundheit sprach, wurde aufgrund der zahlreichen Besucher direkt am Abend wiederholt.

Beim Patienten-Infoabend am Donnerstag beleuchteten sechs Vorträge Einzelaspekte rund um das Thema Darmkrebs. „Ja, vor Darmkrebs kann man sich schützen“, betonte der Gastroenterologe und Onkologe Prof. Dr. Wolfgang Fischbach zum Auftakt. Gesunde, ballaststoffreiche Ernährung, Bewegung und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin sowie der Abbau von Übergewicht seien die eine Säule der Vorbeugung, die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen, ob Stuhltest oder Darmspiegelung zur Kontrolle sei die andere. „90 Prozent der Darmkrebs-Arten entwickelten sich aus Polypen im Dickdarm“, stellte der niedergelassenen Facharzt für Gastroenterologie fest. Er erläuterte, wie eine Darmspiegelung, auch Koloskopie genannt. Der Onkologe Dr. Manfred Welslau sprach über die medikamentöse Behandlung, ein Vertrete der Strahlentherapie stellte die ergänzende Strahlenbehandlung vor.

Sie alle flankieren die Chirurgischen Eingriffe, die häufig und in bester Qualität im zertifizierten Darmkrebszentrum am Klinikum vorgenommen werden. „Die Herausforderung ist der Anspruch des Operateurs, alle Tumorreste inklusive der begleitenden Lymphknoten und des Fettgewebes radikal zu entfernen und dabei aber schonend vorzugehen“, erläuterte mithilfe illustrierender OP-Videos der Chefarzt der Chirurgischen Klinik I und Leiter des Darmzentrums Bayerischer Untermain, Dr. Friedrich Hubertus Schmitz-Winnenthal. In speziellen Fällen unterstütze die sogenannte HIPEC-Methode, die nur in qualifizierten Einrichtungen angeboten werde. 

Auf Aufmerksamkeit stieß der Vortrag des neuen Chefarztes der Anästhesiologie, Prof. York Zausig, der unterschiedliche Narkoseverfahren vorstellte.

Organisiert hatte den Abend Oberarzt Dr. Christian Kruse (im Bild mit Dr. Schmitz-Winnenthal).

Für Samstag, 12. Mai, ist eine Veranstaltung zum Thema Bauchspeicheldrüse geplant. 

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