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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 

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Neue Spülmaschinen für sauberes Geschirr

Einbau bis Mitte Dezember abgeschlossen

Anschlüsse für Dampf, Strom und Wasser fehlen noch, letzte Tests stehen aus, aber fast ist der Einbau der neuen Spülmaschinen im Standort Aschaffenburg abgeschlossen. Mit Zeitablauf und generell mit der Neuanschaffung sind der Leiter der Wirtschaftsbetriebe im Klinikum, David Hock, und Ronny Nagel, Verantwortlicher der Firma Meiko, sehr zufrieden.

Nach 17 Jahren war die alte Spülmaschine verschlissen. „Gewählt haben wir ein ähnliches Modell, aber drei Generationen übersprungen“, sagen Hock und Nagel. Die Spülmaschine besteht aus zwei Einzelstraßen, links werden Teller und Geschirr gewaschen, rechts Bestecke, Kleinteile und Tabletts.

Die neuen Maschinen sind leiser, sparsamer und arbeiten mit geschlossenem Wärmekreislauf. Weniger Hitze wird in den Raum entlassen, so dass das Arbeiten angenehmer ist. Bedient wird über ein Display. Auch die Böden der Spülküche wurden neu gemacht, fugenlos und rutschsicher. 

Sobald die neue Spülmaschine freigegeben ist, endet die Zeit des Provisoriums auf dem Flur vor der Spülküche. Für die Bauzeit war hier übergangsweise eine neue Spülmaschine im Einsatz, die dann im Standort Alzenau ihren Dienst tun wird. Ab Mitte Dezember sollen die Um- und Einbauten abgeschlossen sein.

In den Spülküchen des Klinikums werden täglich weit über 8 bis 9 Tonnen Geschirr gespült. 

lh

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